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Freitag, 30. März 2012

5. Statusbericht Bürgerhaushalte in Deutschland

Der 5. Statusbericht seit dem Bestehen der Seite www.buergerhaushalt.de im Jahr 2007 bietet einen kurzen Überblick über alle auf der Seite aufgelisteten Bürgerhaushalt-Kommunen und ihre Status.

Gütersloh rangiert unter der Rubrik "E" für Einführung. Im März wurde die dritte Runde Bürgerhaushalt 2013 beschlossen. 

Ein Segen noch aktiv: Bürgerhaushalt in Gütersloh

Donnerstag, 29. März 2012

Konversion - man bleibt unter sich

Das Thema Konversion sei in aller Munde - so heißt es stolz auf der Homepage der Stadt: "Der bevorstehende Abzug der britischen Streitkräfte hat in der letzten Woche in der Stadthalle Gütersloh erneut die Akteure aus NRW zusammengeführt, um einige Aspekte, wie zum Beispiel die Betroffenheit der Zivilbeschäftigten, zu vertiefen und erneut zu diskutieren."

Nur im Bürgermunde - da ist er nicht! Eigentlich sollte er da aber sein. 

Konversion - lange Schatten voraus....

Dienstag, 27. März 2012

Gastbeitrag: Wähler-Bashing statt Government 2:0

Heute ein Gastbeitrag von Ole Wintermann (Blog Globaler Wandel)

Nach der Saarland-Wahl scheint inzwischen auch bei den Offlinern (man verzeihe mir an dieser Stelle diese Pauschalität; ausdrücklich ausnehmen möchte ich aber den parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Altmaier) die Erkenntnis zu wachsen, dass man sich bei nächster Gelegenheit im Interesse der jeweils eigenen Wahlergebnisse doch mal Gedanken darüber machen sollte, von welchen Bürgern die Piraten eigentlich gewählt werden. Unwissenheit über Online-Dynamiken und ein von Panik und Verachtung geprägter Diskussionsstil verhindern aber bisher eine nüchterne Analyse der veränderten Parteienlandschaft durch Vertreter der etablierten Parteien.

Montag, 26. März 2012

Zahlen und Daten ohne Zusammenhang

Thema Schule: Während in den umliegenden Kommunen eine wahre Aufbruchwelle zum Thema Bildung und Schulentwicklung zu erkennen ist, bleibt Gütersloh mal wieder in einer reinen "Mauerdiskussion" stecken. 
Denn unter "Bildung" wird in Gütersloh verstanden: Schulgebäude, Raumflächen, Teilnehmerzahlen und Zügigkeiten. Diese rein technische Betrachtung ist falsch. Sie hat weder die Kinder, noch Qualität, noch Inhalte im Blick. Längst müsste sich eine Kommune von 97 Tausend Einwohnern und rund 1000 I-Männchen pro Jahr auf den Weg gemacht haben, vom reinen Schulgebäudemanagement der 50er Jahre hin zur Qualitäts- und Strategientwicklung. Es gilt, Zahlen und Daten sowie die städitschen Besonderheiten in Gütersloh mit Bildungszielen und Maßnahmen gemeinsam zu denken. Dieser politischen Positionsbestimmung wird immer wieder ausgewichen.

Bildungspolitik: Zahlen allein reichen nicht!

Samstag, 24. März 2012

Vielfalt in der Mitte der Gesellschaft verankern!

Heute poste ich mal etwas aus meiner Berufswelt - allerdings mit einem direkten Bezug auch zu Gütersloh. Am Donnerstag war ich auf einer Veranstaltung der Bertelsmann Stiftung mit dem British Council in Unter den Linden 1 in Berlin. „Diversity matters! Vielfalt in der Mitte der Gesellschaft verankern“ - so das Thema.
Prof. Maria Böhmer, Bundesbeauftragte für Integration, Berlin
Die Frage, wie eigentlich die Stadt, die Politik - oder "wir" alle diese Aufgabe für Gütersloh meistern wollen, ist auch bei uns noch nicht beantwortet: Da geht noch mehr!

Der Antrag der Jusos übrigens war ein erster guter Schritt, um einen der vielen Themenaspekte ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu holen. Sie fordern den Rat, die Stadt auf, alle städtischen Gütersloher Schulen aktiv beim themenbezogenen Unterricht und bei Projekten gegen Nationalsozialismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und das Engagement von SchülerInnen für Demokratie und Zivilcourage zu unterstützen.

Donnerstag, 22. März 2012

Tanken in der City

Unbemerkte Innovation in Mitten der Innenstadt: eine Tankstelle der besonderen Art.

Wer tankt denn da - und wie und was?

Mittwoch, 21. März 2012

Beim Hallenbad auf dem Trockenen

Bisher ist es bestenfalls eine Behauptung: Wenn es um den Neubau des Hallenbades geht, soll die Bürgerschaft beteiligt werden.

Fisch namens Bürgerbeteiligung schwimmt auf dem Trockenen