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Dienstag, 11. November 2014

Energiewende - durch offene Daten


Am 08. November 2014 fand zum vierten Mal die Tagung Offene Kommunen.NRW in Wuppertal statt. Im Zentrum stehen dabei traditionell Theorie und Praxis von Open Government und Open Data in Kommunen. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf dem Thema „Energie“.





Mehr Energie 


Energie wurde dabei doppelt betont: Für Open Government gilt, diese in den Kommunen mit mehr Energie voranzutreiben - ein Mehr an Transparenz, Beteiligung, Engagement und Kooperation erfordern von Politik, Verwaltung und Bürgern auch mehr Anstrengungen.

Andererseits stand der "Werkzeugkasten" des Open Government mit der Werkbank "Energie" im Fokus. Wie kann man die Energiewende auf kommunaler Ebene mit Hilfe von mehr Transparenz, Beteiligung, Engagement und Kooperation vorantreiben? 


Werkzeugkasten Open Government für Energiewende

"Obwohl die Energiewende so eine zentrale gesellschaftlich Aufgabe ist, die erklärtermaßen nur gelingen kann, wenn möglichst viel aktiv mitmachen und die für Kommunen völlig neue Entwicklungschancen bietet, gab es in Deutschland bisher kaum Open Government-Aktivitäten in dieser Richtung. In Berlin veranstaltete die Open Knowledge Foundation im vergangenen Jahr den Energyhack – Apps für die Energie der Zukunft mit einem vorgelagerten Expertenworkshop.Die Bundesregierung spricht sich in ihrem Open Data-Aktionsplan dafür aus, wertvolle Daten zu Energiewende und Klimawandel gemeinsam mit Nutzern zu identifizieren und prioritär zu veröffentlichen." - so findet es sich auf der Homepage von Offene Kommunen NRW.  

Das Thema wurde in unterschiedlichen Sessions beleuchtet. Mein Thema ist das nicht, der Ansatz aber, die Werkzeugkiste des Open Government darauf anzuwenden, ist spannend, denn so entstehen konkrete Praxisbeispiele, die den Mehrwert von OpenData belegen (können).

Hier dazu Organisator von "Offene Kommunen NRW" Dieter Hofmann im Kurzinterview:




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