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Donnerstag, 23. Oktober 2014

Smart Country - Szenarien und Beispiele im Bild

Die Initiative "Smart Country" vom Collaboratory hatte vor Kurzem ihre Arbeitsergebnisseveröffentlicht: Digitale Strategien für den ländlichen Raum.

Rund 30 Expertinnen und Experten beleuchteten in einem interdisziplinären Onlineprozess in viermonatiger Zusammenarbeit das Thema. Am Ende dieser Kollaboration stehen zu den unterschiedlichen Themenfeldern wie Politik&Verwaltung, Mobilität und Logistik, Bildung, Gesundheit und Pflege sowie zu Energie und auch Wertschöpfung konkrete Handlungsempfehlungen, die nun ihren Weg in die Entscheiderebene im ländlichen Raum finden. 

Hier nun die Zusammenfassung der Statements, die Szenarien sowie die einzelnen Beispiele aus den jeweiligen Arbeitsgruppen im Video:




Sonntag, 19. Oktober 2014

Kurzstatements im Bewegtbild: Smart Country

Die Initiative "Smart Country" vom Collaboratory hatte vor Kurzem ihre Arbeitsergebnisse veröffentlicht: Digitale Strategien für den ländlichen Raum.

Rund 30 Expertinnen und Experten beleuchteten in einem interdisziplinären Onlineprozess in viermonatiger Zusammenarbeit das Thema. Am Ende dieser Kollaboration stehen zu den unterschiedlichen Themenfeldern wie Politik&Verwaltung, Mobilität und Logistik, Bildung, Gesundheit und Pflege sowie zu Energie und auch Wertschöpfung konkrete Handlungsempfehlungen, die nun ihren Weg in die Entscheiderebene im ländlichen Raum finden. 

Jetzt sind ausgewählte Kurzstatements und Impressionen dazu auf You Tube dazu abrufbar:



Wer die Aufzeichnung der Paneldiskussion "Digitales Suburbia – Welche Chancen bringt die Digitale Agenda für Land und Leute?” auf der Abschlussveranstaltung der 10. Initiative des Internet & Gesellschaft Collaboratory "Smart Country - Digitale Strategien für Regionen" am 9.10. in Berlin sehen möchte: Hier finden sich die Beiträge von Fabien Nestmann (Uber), Julia Kloiber (Open Knowledge Foundation), Saskia Esken, MdB (SPD), Franz-Reinhard Habbel (DStGB), moderiert von Lena-Sophie Müller (Initiative D1, Collaboratory e.V.)




Freitag, 10. Oktober 2014

Digitales für den ländlichen Raum

Mittlerweile bekannt ist der Begriff "Smart Cities" - damit verbunden ist der Anspruch, die Metropolen durch digitale Möglichkeiten fit zu machen für die Zukunft. Was aber ist mit dem ländlichen Raum, den kleinen Regionen? Wie kann man hier digitale Strategien entwickeln, die dabei helfen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern?
Wie also müsste ein "SmartCountry" aussehen? Mit dieser Frage habe ich mich in Zusammenarbeit mit rund 30 weiteren Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen in den letzten vier Monaten ganz intensiv beschäftigt. Gemeinsam haben wir im Collaboratory, eine Art Labor für digitale gesellschaftliche Fragen, mögliche Handlungsempfehlungen gerade für Bürgermeister, Verwaltungen und Politik sowie kommunale Gestaltungswillige entwickelt.

                Vorstellung der AG-Ergebnisse      Foto ak2014 
In den Blick genommen haben wir die Themenfeldern Politik&Verwaltung, Mobilität und Logistik, Bildung, Pflege und Gesundheit, Energie sowie Wertschöpfung. Wie werden sie sich verändern, was wäre zu tun, wo liegen Chancen - wenn etwa ausreichend schnelles Internet vorhanden wäre. Wie kann man die Potenziale ausschöpfen, ohne dass zukünftig ganze Landstriche nur noch "Wolfserwartungsland" werden. Viele Fragen, viele Antworten, die zu finden sind.
Wir sind uns ziemlich sicher: die Kommunen können einen großen Beitrag leisten, die digitalen Möglichkeiten ins Land zu tragen.

Digitaler Kulturwandel
Der digitale Kulturwandel ist längst vor Ort angekommen, es geht auch nicht mehr um die Frage des "ob" überhaupt Digitalisierung, sondern deutlich um die Frage des "Wie".
Anbei findet sich die Executive Summary als eine erste Einladung zum Lesen:


Zudem ist eine interaktive Online-Plattform freigeschaltet, die einen längeren Hintergrundbericht bereithält sowie ein Verzeichnis der beteiligten Expertinnen und Experten  - und auch eine interaktive Projekt-Landkarte. Für diese gilt die Einladung, dass jeder hier gute Beispiele für gelungene digitale Projekte einbringen kann.