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Sonntag, 22. Juni 2014

jetzt Anders - Lesebuch für Vielfalt frisch gedruckt

Gerade druckfrisch im Chili-Verlag erschienen: "jetzt Anders". 

Verlegerin Franziska Röchter bündelt Kurzgeschichten, Lyrisches, Fotografie in einem Band voller Vielfalt. "Anders" ist der rote Faden, der die Gedanken der AutorInnen und Kreativen zusammenhält. 

Anders-Sein hat schon immer zum Ausschluss aus der Gesellschaft geführt. Aber wie wäre unsere Welt ohne "Anders". Es gäbe weder Tag und Nacht noch Ebbe und Flut. Und ohne die Sehnsucht nach dem Nicht-das-sein-was-ist, wäre so mancher Antrieb genommen.  


Das Buch ist ein Lesebuch für Toleranz. Ein Lesebuch zum Entdecken. 

Zudem freue ich mich sehr, mit meiner Kurzgeschichte vertreten zu sein: "Hundesalon". 



Mittwoch, 2. Oktober 2013

Schulsozialarbeit fortführen - gute Gründe

Im nächsten Bildungsausschuss steht der Erhalt  und Weiterführung der Schulsozialarbeit auf dem Plan. Drei Gütersloher Grundschulen stellen den Antrag auf Fortführung der Finanzierung der Schulsozialarbeit über 2013 hinaus. Die Verwaltung sieht in ihrer Vorlage keine Möglichkeit der Fortführung angesichts der aktuellen Haushaltslage. Drei weitere Grundschulen haben noch nicht einmal einen Antrag gestellt. 

Wie wird die Kommunalpolitik entscheiden?


Die Anträge

Im Antrag  zeichnen die Gütersloher Schulen unisono ein Bild, das mittlerweile allen bekannt sein dürfte: Dass gerade Kinder aus bildungsfernen Schichten, Kinder mit Migrationsgeschichte und sozial benachteiligten Kinder deutliche Nachteile im Schulalltag erfahren. Es pfeiffen alle von den Dächern: die Weichen für spätere Bildungschancen werden heute schon im Kindergarten und in der Grundschule gestellt. Wer hier spart, zahlt am Ende doppelt. In fast jeder veröffentlichten Studie ist zudem belegt, dass Bildungserfolge in Deutschland so deutlich von der sozialen Herkunft abhängen wie in fast keinem anderen Land.


Donnerstag, 14. Februar 2013

Partizipationspreis 2013

Partizipationspreis 2013 ausgeschrieben

Die ]init[ AG für digitale Kommunikation und der Behörden Spiegel schreiben 2013 zum zweiten Mal den Preis für Online-Partizipation aus. Teilnehmen können Partizipationsprojekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, hinter denen die Verwaltung als Hauptakteur steht und die mindestens teilweise online durchgeführt wurden oder werden. 

Mein erster Gedanke war: Das wäre auch was für Gütersloh und das Beteiligungsverfahren zur Konversion, also der Folgenutzung des Flughafens nach Abzug der britischen Streitkräfte. - Nur: das fand nicht im Online-Dialog statt, sondern traditionell face to face. Warum eigentlich nicht auch online? Das Format hätte sich hierfür bestens geeignet. Und die Internet-Plattform von Zebralog hätte zu dem Zweck sicher umfunktioniert werden können.


Mittwoch, 15. August 2012

OffeneKommune - einloggen auf für GT?


Seit kurzem ist „OffeneKommune.de“ gestartet: Es ist eine Beteiligungsplattform für kommunale Belange -

ob zum Thema kommunale Energieversorgung, Radwege oder sonstige stadtpolitische Themen – jeder kann sich kostenlos auf OffeneKommune.de registrieren und sofort mitdiskutieren. Gleich darauf können Vorschläge angelegt und kommentiert werden. Die Diskussionen müssen dabei nicht notwendigerweise moderiert werden, die Nutzer verwalten die Inhalte selbst. 
"OffeneKommune.de" - auch was für Gütersloher?
 "Mehr Bürgerbeteiligung" an politischen Prozessen ist ein Thema! Nicht nur in Gütersloh, wo dieses mittlerweile in jeder öffentlichen, politischen Stellungnahme zumindest sprachlich Platz findet. 

Mit "OffeneKommune.de" steht eine freie Internetplattform bereit, auf der Bürger, Kommunen und Initiativen lokale und regionale Belange diskutieren können. "Das Ziel der Macher ist es, einen Diskurs auf Augenhöhe zwischen kommunalpolitischen Akteuren und den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen."

Auch in Gütersloh gibt es zahlreiche Initiativen, die diesen neuen Vernetzungsservice nutzen können. Gütersloh ist zumindest schon mal markiert: https://guetersloh.offenekommune.de/instance/guetersloh

Donnerstag, 26. April 2012

Rederecht im Dt. Bundestag - Antwort von Ralph Brinkhaus CDU

Rederecht im Dt. Bundestag - ich hatte die drei heimischen MdBs um eine Antwort auf meine Frage auf abgeordnetenwatch.de gebeten. Heute ist die Antwort von MdB Ralph Brinkhaus, CDU eingetroffen. 

Mich beschleicht der Gedanke, er hat schon eingeschränktes öffentliches Rederecht - Lesen Sie selbst:

Sehr geehrte Frau Dr. ,

vielen Dank für Ihre Frage. Die Debatte um eine Veränderung der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages im Hinblick auf das "Rederecht" wird nach meinen Informationen erst einmal nicht fortgeführt.

Für weiterführende Fragen stehe ich Ihnen - wie Sie wissen - jederzeit gerne zur Verfügung.


Beste Grüße

Ralph Brinkhaus 


Vielen Dank für Ihre Antwort, Herr Brinkhaus.