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Mittwoch, 26. Februar 2014

Politische Brille




Wenn das Herzstück fehlt!


                                                                                       Foto ak 2012






Sonntag, 23. Februar 2014

Open Data und Data Viz - die Erde ist keine Scheibe

Die Social Media Week Hamburg war Anziehungspunkt nicht nur für die Digitalwelt: vom 17. - 23. Februar 2014 standen Entwicklungen und Innovationen in Technologie, Kreativ- und Digitalwirtschaft sowie der gesellschaftliche Wandel an sich im Fokus. 


                                Data-Viz in der Diskussion        Fotos ak 2014
Besucht habe ich dort auch die Session: Open Data- damit kann doch niemand etwas anfangen? - Und die Welt ist eine Scheibe! Organisiert durch Government 2.0 Netzwerk Deutschland, moderiert von Kirsten Wohlfahrt @FrauKW.

Samstag, 22. Februar 2014

Social Media Week - von HH lernen

Die Social Media Week Hamburg war Anziehungspunkt nicht nur für die Digitalwelt: vom 17. - 23. Februar 2014 standen Entwicklungen und Innovationen in Technologie, Kreativ- und Digitalwirtschaft sowie der gesellschaftliche Wandel an sich im Fokus. 

Eine von mir besuchte Sesssion war: Das offene Hamburg mitgestalten - Dazu eingeladen ins Kulturwerk West e.V. in direkter Nachbarschaft zur Reeperbahn hatte der Stammtisch Open Government HH, moderiert von @FrauKW, Kirsten Wohlfahrt


Sonntag, 16. Februar 2014

Des Landrats Nebeneinkünfte - wem nutzen sie?

Der Landrat zu Gütersloh legt seine Nebeneinkünfte gemäß Korruptionsbekämpfungsgesetz offen. Er gehe über die gesetzliche Forderung hinaus und liste sogar seine Gremientätigkeiten auf, sagt er. Dieses Jahr sind es 35 Nebentätigkeiten, insgesamt verdiente er 41.537 Euro dazu.  566,92 Euro davon fließen in die Kasse des Kreises. Die Transparenz ist richtig. Nur die Messlatten fehlen: an was lässt sich erkennen, wozu seine Tätigkeit taugt?



Es ist nichts Neues, dass der Landrat so viel Geld durch Nebeneinkünfte verdient. Neu ist, dass die Steigerungen in den Nebeneinkünften ganz beachtlich sind. 

Mittwoch, 12. Februar 2014

MdB antwortet auf abgeordnetenwatch.de - Karenzzeit

Die Bundespolitik geht schon wieder zur Tagesordnung über, dabei ist ein Thema immer noch nicht wirklich geklärt: die Karenzzeit.

Dieser Tage ist dazu eine Antwort auf Abgeordnetenwatch.de von Ralph Brinkhaus eingetroffen. Er ist Mitglied des Dt. Bundestages für die CDU und den Wahlkreis Gütersloh.



 

Am 16. Januar 2014 hatte ich ihn gefragt: 


Montag, 10. Februar 2014

Schnelles Netz für den Kreis und die Kommunen

Das zentrale Thema in der Zukunft ist ein schneller Zugang zum Internet. Wir reden hier über die Breitbandversorgung. Wo steht eigentlich Gütersloh, wenn es um Breitbandversorgung geht -  was macht der Kreis Gütersloh? Ich habe mal laut gefragt... und eine Antwort von Andreas Poppenborg erhalten. Er ist Leiter der Business Unit eGovernment und Mitglied der Geschäftsleitung bei der regio IT in Gütersloh. 

                       Breitband - Kabel warten - wer macht´s?       Foto ak 2014
 



Von ihm erfahre ich, dass der Zweckverband INFOKOM das Projekt "Digitaler Breitband Masterplan" im Kreis durchführt. Dieses Vorgehen sei mit allen kreisangehörigen Kommunen und dem Kreis Gütersloh abgestimmt. 
Im Kern geht es um den zügigen Ausbau von Hochleistungsnetzen. Im Bund etwa heißt die Devise, bis 2014 sollen 75 % der Haushalte über Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen können.

Sonntag, 9. Februar 2014

Rettung eines Bildungsgangs II. Teil

So einfach geht eine Rettung also doch nicht: Der Ausbildungsgang zum Informationstechnischen Assistenten (iTA) am Carl-Miele-Berufskolleg ist offensichtlich gefährdet. Gestern fanden die Anmeldungen zwar statt -  das AnmeldeVERHALTEN der Bildungsganginteressierten schien jedoch deutlich kanalisiert zu werden. Das erklärte Ziel der Schulleitung ist demnach geblieben: der Bildungsgang findet künftig nicht mehr statt.

 
                                    Reden und Handeln               Fotos ak 2013




Das Anmeldeverfahren


Gestern informierte der Konrektor über den Bildungsgang iTA, unüblich sagen Schulkenner. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Beratungstenor war dem Vernehmen nach, dass man auf die dreijährige Ausbildung an der Schule mindestens noch zwei bis drei Jahre eine Lehre draufsetzen müsse, um am Ende in Lohn und Brot zu kommen. Abschreckender geht es nicht.